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Dr. Barbara Seibert

 

Tierärztlicher Notdienst - Notfallliste

23.-24.09.2017

Dr. Coers

02306-18665

30.09.-01.10.2017

Dr. Gensicke

02303-66969

 

 

 

03.10.2017

Dr. Vogt-Hellmuth

02306-13315

07.-08.10.2017

Dr. Giesbert

02306-62385

14.-15.10.2017

Dr. Budde

02303-2636

21.-22.10.2017

M.Ehring

02592-9595

28.-29.10.2017

Dres. Neuhaus

02303-592950

31.10.2017

Dr. Schleich

02307-235515

 

 

 

01.11.2017

Dr. Giesbert

02306-62385

04.-05.11.2017

Praxis am Schlagbaum

02307-4388288

11.-12.11.2017

R. Lorson

02306-44808

18.-19.11.2017

Dr. Coers

02306-18665

25.-26.11.2017

Dr.Seibert

02306-61072

 

 

 

02.-03.12.2017

Dr. Giesbert

02306-62385

09.-10.12.2017

B.Bonin

02592-978862

16.-17.12.2017

Dr. Seibert

02306-61072

23.12.2017

St. Mors

02389-2190

24.12.2017

Dr. Budde  

02303-2636

25.12.2017

Dres. Neuhaus

02303-592950

26.12.2017

Dr. Budde

02303-2636

30.-31.12.2017

M. Ehring

02592-9595

 

 

 

01.01.2018

Dr.Coers

02306-18665

06.-07.01.2018

Praxis am Schlagbaum

02307-4388288

13.-14.01.2018

Dres.Neuhaus

02303-592950

20.-21.01.2018

Dr. Seibert

02306-61072

 

 

 

Aktuelles aus unserer Tierarztpraxis


Grannenzeit
Im Moment kommen leider viele vierbeinige Patienten mit Problemen mit Grannen in meine Praxis.


Das sind spitze, mit kleinen Widerhaken versehene Teile von Gräsern und Getreide, die sich mit Vorliebe in behaarte Hundepfoten setzen und zwischen den Zehen in das Gewebe der Pfote eindringen. Dort verursachen sie starke Entzündungen und Abszesse, die zu großen Schmerzen bei den Hunden führen.

Die Tiere schonen das Bein und lecken intensiv die betroffenen Stellen. Die unausweichliche Behandlung durch den Tierarzt ist meist langwierig, da die Grannen sehr schwierig mit Hilfe von Verbänden und Medikamenten aus dem Bein zu entfernen sind. Aufgrund ihrer Widerhaken können sie durch das Gewebe wandern und tauchen gelegentlich an Stellen auf, die von der Eintrittspforte weit entfernt sind.

Eine starke Affinität haben Grannen auch zu bepelzten, langhaarigen Hundeohren. Sie wandern in den Gehörgang und führen bei den betroffenen Tieren zu Kopfschiefhaltung, Ohrenschütteln und Schmerzäußerung bei Berührung.

Deshalb ist das Wichtigste die Prophylaxe: Hunden, deren Pfoten stark und dicht behaart sind, sollten zu Beginn der Grannensaison die Haare an den bevorzugten Stellen möglichst kurz geschnitten werden - außerdem nach jedem Spaziergang durch Feld und Wiesen die Pfoten auf Grannen untersuchen.
Die Ohren sollten ebenfalls zu dieser Jahreszeit möglichst frei geschnitten und nach dem Spaziergang ebenfalls kontrolliert werden.


 

 

 

 

Was tun, wenn Sie einen Jungigel nach Wintereinbruch gefunden haben?

Igel, die nach Wintereinbruch, d.h. bei Dauerfrost und/oder Schnee herumlaufen brauchen unsere Hilfe.


Solche Igel findet man hauptsächlich bei Tag. Es kann sich um kranke oder schwache Alttiere handeln; öfter sind es Jungtiere, die spät geboren, evtl. auch krank sind und/oder sich wegen des geringen Nahrungsangebots im Spätherbst kein für den Winterschlaf ausreichendes Fettpolster anfressen konnten.

Rufen Sie uns an

 Tel. 02306 61072

 

 

 

Zeckenzeit - noch immer leiden unsere tierischen Freunde unter Zecken...

In Zeiten der Erderwärmung sind unsere Tiere zunehmend der Gefahr ausgesetzt, sich auch in unseren Breiten mit den sog. Reisekrankheiten zu infizieren. Übertragen werden diese Erkrankungen durch Vektoren, d.h. durch Zecken, Flöhe, Fliegen, Mücken, welche die Krankheit von dem infizierten Tier auf das gesunde übertragen.
Der einzig wirksame Schutz ist die Prophylaxe, also ein rechtzeitige Behandlung mit Antiparasitika. Diese sollte mit Beginn des zeitigen Frühjahrs gestartet werden und über die Sommermonate bis in den Herbst hinein regelmäßig fortgesetzt werden.


In der Tierarztpraxis werden Sie beraten, welches von den auf dem Markt befindlichen Präparaten für Ihr Tier am geeignetsten ist.

 


 

Tipps aus der Hausapotheke

Zwiebelsaft ist ein altes Hausmittel gegen Bienen- und Wespenstiche. Er enthält antiallergische Substanzen, die erfolgreich bei der Behandlung schmerzhafter Bienen- oder Wespenstiche eingesetzt werden können.
Wenn Ihr Tier gestochen wurde, teilen Sie eine Zwiebel in der Mitte durch und reiben Sie die Einstichstelle unter leichtem Zusammendrücken der Zwiebelhälfte einige Minuten ein. Nach kurzer Zeit sollte die Schwellung abnehmen.

 

 

Urlaubsvorbereitungen


Impfungen

Dank der EU-Richtlinien dürfen uns unsere Hunde heutzutage in alle europäischen Länder begleiten ohne - wie es früher z.B. vor der Einreise nach Schweden erforderlich war - sechs Wochen in Quarantäne zu müssen. Dennoch sind einige Besonderheiten zu beachten.
Für Auslandsreisen benötigt das Tier einen internationalen EU-Heimtierausweis und muss mit einem Mikrochip versehen sein.

 

 



Für die Einreise in alle Länder der Europäischen Union ist eine gültige Tollwutimpfung erforderlich.
Für Schweden, Norwegen und Großbritannien muss über die serologische Titerbestimmung der Nachweis erbracht werden, dass der Hund im Falle eines Bisses durch ein an Tollwut erkranktes Tier ausreichend geschützt ist und seinerseits die Infektion nicht weitergeben kann. Dazu muss einige Wochen vor der Reise das Blut des innerhalb eines gewissen Zeitfensters geimpften Tieres an ein spezielles Labor geschickt werden. Ab einer bestimmten Titerhöhe (0,5 IU/ml) gilt der Hund als ausreichend geschützt. Sofern das Tier in der Folgezeit regelmäßig gegen Tollwut geimpft wird, ist diese Blutuntersuchung einmalig.

Für die Einreise nach Schweden und Norwegen muss dem Tier innerhalb von 10 Tagen vor Reisebeginn in der Tierarztpraxis ein Wurmmittel eingegeben werden, das gegen den Fuchsbandwurm (Echinococcuc) wirksam ist.

Einige Länder verlangen ein Gesundheitszeungnis.

Dies wird ebenso wie die Impfungen, Titerbestimmung und Entwurmung im EU-Heimtierpass dokumentiert.
 

 

 

„Reisekrankheiten“

Wenn Ihr Hund mit Ihnen in den Süden reisen darf, sollten Sie ihn besonders vor den sog. Reisekrankheiten schützen.
Dazu zählen Erkrankungen, die speziell in Südeuropa bzw. den Mittelmeerländern vorkommen und durch sog. Vektoren (Zwischenträger) verbreitet werden.



Die Leishmaniose ist in Spanien weit verbreitet und wird durch die Sandmücke übertragen. An der Einstichstelle wandern die Parasiten unter die Haut und befallen weißen Blutkörperchen und die inneren Organe. In Deutschland kommt sie vor allem wegen der Hundeimporte aus den Mittelmeerländern wie Spanien, Italien und Griechenland inzwischen häufig vor.
 

Die Babesiose wird durch den Stich der Auwaldzecke und der Braunen Hundezecke weitergegeben. Babesien sind Einzeller, welche die roten Blutkörperchen befallen und zerstören.


Ebenfalls durch Zecken wird die Ehrlichiose übertragen. Ehrlichien sind Bakterien, welche die weißen Blutkörperchen befallen, sich dort verbreiten und das Immunsystem angreifen.

Die Verbreitung der Dirofilariose (Herzwurmerkrankung) findet durch Mücken statt. Durch den Stich gelangen die Larven in den Körper des Tieres. Im Lauf eines längeren Zeitraums wandern sie durch den Körper, bis sie sich schließlich in den Blutgefäßen von Herz und Lunge bis zu 30 cm langen Fadenwürmern entwickeln. Für die Reisekrankheiten gibt es keine spezifischen Symptome, an denen Sie sofort erkennen, dass Ihr Tier erkrankt ist.


Erste Anzeichen sind Leistungsschwäche, schnelle Ermüdbarkeit, nachlassender Appetit. In diesem Fall sollten Sie Ihren Tierarzt darauf hinweisen, dass Ihr Tier mit Ihnen im Urlaub war. Reisekrankheiten lassen sich durch gezielte Laboruntersuchungen eindeutig nachweisen.

Am besten schützen Sie Ihr Tier vor der Reise. Als Vorbeugung bekommen Sie bei Ihrem Tierarzt Spot on Präparate, Halsbänder und Medikamente, die er ihrem Reiseziel entsprechend auswählt.




 

Bewährte Hausmittel – auch für Tiere

Für manche Hunde und ihre Besitzer wird die Fahrt in den Urlaub zu harten Prüfung. Vor allem Hunden, die selten im Auto mitfahren, wird oft nach wenigen Kilometern so schlecht, dass der erste Halt zur Putzaktion wird.

Am besten, man gibt dem Hund etwa eine Stunde bevor es losgeht, eine sehr kleine Menge zu fressen. Einige Hunde vertragen das Autofahren besser, wenn sie im Fußraum unter dem Beifahrersitz liegen, anderen wird in einer geeigneten Transportbox weniger schlecht.

Bewährt hat sich, den Tieren 30 Minuten vor Reisebeginn ein Kinderzäpfchen gegen Reisekrankheit zu geben.

Viele Hunde reagieren sehr gut auf Ingwertabletten, die beim Tierarzt oder in der Apotheke zu bekommen sind. Ihnen ist weniger schlecht und sie sind während der Fahrt entspannter.



Ein altes Hausmittel gegen Stiche von Bienen und Wespen, das sich auch bei unseren Haustieren bewährt hat, ist Zwiebelsaft. Man teilt eine Zwiebel in der Mitte durch und drückt sie zusammen, so dass der Saft austritt. Dieser wird auf die Einstichstelle aufgetragen und etwas eingerieben. Nach kurzer Zeit gehen die Schmerzen und die Schwellung zurück.

 

 

 

 

Am 5. Mai ist "Impfen für Afrika" über die Organisation "Tierärzte ohne Grenzen".
WIR SIND DABEI! SIE AUCH?

Hier geht es zur Website: http://www.togev.de/impfen-fuer-afrika/aktionstag.html

 

Eine Brücke zwischen veterinärmedizinischer Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und der Impfung von Haustieren in Deutschland schlagen, das ist die Idee, die hinter Impfen für Afrika! steckt. Ein Tierarzt in Deutschland impft am Aktionstag wie gewohnt Haustiere und spendet die Hälfte dieser Einnahmen an Tierärzte ohne Grenzen e.V.

 

Wir konnten 441 Euro spenden und sagen:

Danke!

 © Dr. Barbara Seibert 2015

Tierarztpraxis Dr. Barbara Seibert · Cappenberger Str. 51 · 44534 Lünen · Tel. 02306 61072